Kuba Zigarren vs. costaricanische und dominikanische Zigarren

Zigarren gehören zu Kuba wie Fidel Castro oder Ché Guevara. Die tropische Insel ist zurecht der weltweit bekannteste Produzent von Zigarren des Premiumsegments. Top-Marke wie Cohiba, Montecristo oder Romeo Y Julieta sind selbst dem Zigarren-Leihen ein Begriff. Die Tatsache der jahrzehntelangen Marktführerschaft Kubas auf dem globalen Zigarrenmarkt und der daraus resultierende Bekanntheitsgrad der bereits erwähnten Marken hat jedoch auch die absolute Preisführerschaft Kubas auf dem Markt provoziert. Ähnlich dem Auto- und Modemarkt zahlt der Kunde also häufig einen Großteil des Preises eben nur für den jeweiligen Brand.
Der versierte Zigarren-Genießer ist demnach häufig auf der Suche nach preiswerteren Alternativen. Fündig wird er dabei bei Zigarren aus Costa-Rica oder der Dominikanischen Republik.
Die klassische Domenico Zigarre zeichnet sich durch Ihre Milde aus und ist somit v.a. für Zigarren-Neulinge eine interessante Alternative. Als Deckblatt dient meist das qualitativ hochwertige Connecticut Deckblatt. Als bekanntestes Anbaugebiet der Dominikanischen Republik gilt das Valle Cibao-Tal. Eine Marke die sich zu Recht auch bei Kennern etabliert hat ist De Leon-Zigarren.
Der Newcomer auf dem Zigarren-Markt ist sicherlich Costa Rica und wegen der sehr ähnlichen klimatischen Rahmenbedingungen zu Kuba und auch der Dominikanischen Republik sagt man den Zigarren dieser karibischen Insel ein großes Potential nach. In Sachen Aroma liegen die Zigarren Costa Ricas etwa zwischen Ihren kubanischen und dominikanischen Konkurrenten. Wegen Ihres hervorragenden Preis-Leistung-Verhältnisses erfreuen sich costaricanische Zigarren international wachsender Beliebtheit und drängen ins Premium-Segment vor. Ein preiswerter Einstieg in die Welt der costaricanischen Zigarren gelingt mit den Zigarren der Marke Puros Reales. Dabei handelt es sich um handgefertigte Zigarren zu einem Preis ab 2,70 Euro pro Stück.

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